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Zeit für Glück

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Und? Wie geht’s?

Diese Frage wird einem relativ oft gestellt. An mir selbst ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass ich oft antworte: Gut – aber viel Streß…..

Und wenn ich das für mich überdenke, stelle ich fest, dass ich schon das Gefühl habe, dass ich oft Streß habe – aber letztendlich meine freie Zeit auch oft nicht wirklich sinnvoll und bereichernd nutze, sondern oft einfach so verstreichen lasse (z.B. den Fernseher einfach laufen und mich berieseln lasse – obwohl ich das Programm nicht wirklich toll finde und die Serie, den Film bewußt wahrscheinlich gar nicht anschauen würde)

Ich habe „früher“ oft meditiert, Yoga gemacht, gelesen, Tai Chi, mich bei der Kosmetikerin verwöhnen lassen oder mir eine Massage gegönnt – alles Dinge die entspannen und Körper und Geist gut tun…….irgendwie blieb das irgendwann auf der Strecke.

Deshalb habe ich mir vorgenommen, meine Zeit glücklicher zu gestalten – bewußt Dinge zu tun, die mir gut tun und mir ein Glücksgefühl geben und dies auch richtig zu genießen……vielleicht ist es auch einfach einen schönen Tag erleben und sich bewußt sein, wie gut sich das anfühlt…..

Und damit ich immer wieder daran denke (ihr wißt ja, aus den Augen, aus dem Sinn – der Mensch ist nun mal vergesslich), hab ich mir für meinen Wechselrahmen im Flur ein neues Poster gestaltet – und wenn ihr Lust hab, könnt ihr euch das gerne mit Klick auf’s Bild downloaden und es bei euch aufhängen.

2 thoughts on “Zeit für Glück

  1. Seit knapp einem Jahr gehe ich nun regelmäßig zum Yoga. Anfänglich eher zur sanften ‚Körperertüchtigung‘ (haha sanft! Muskelkater lässt grüßen), aber mehr und mehr habe ich gemerkt, dass es auch Einfluss auf meinen Geist hat. In dieser Stunde kann ich ganz wunderbar abschalten und ich komme zur Ruhe. Gleichzeitig fühle ich mich hell wach und voller Kraft.

    1. Das stimmt – für mich ist auch die Umgebung dafür wichtig. Als ich noch in Kulmbach wohnte, haben wir Yoga in einem alten Torwärterhäuschen gemacht. So herrlich – Stein, Holz und viele Tücher, dazu abends Kerzen angezündet. Das war ganz besonders. Ich hab mich immer riesig darauf gefreut.

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